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20.9.2017 : 20:18 : +0200
15.11.16 14:42

K-2016

K-2016: Eine erfolgreiche Messe geht zu Ende

SIKOPLAST
Maschinenbau Heinrich Koch GmbH
Aulgasse 176
D-53721 Siegburg

 

Tel. (+49) 2241 / 17 45-0
Fax. (+49) 2241 / 17 45-71

 

info(at)sikoplast.de

 

 

 

 


Aufbereitung von PET ohne Viskositätsabau

In der neuen Generation unserer PET Recyclinganlagen spiegelt sich die langjährige Erfahrung von SIKOPLAST im Bereich des PET Recyclings wieder. Unsere erste PET-Recycling Anlage ging bereits 1975 in Produktion.

  • geringer Viskositäts- / IV-Abbau - je nach Aufgabegut Viskositätserhöhung erzielbar
  • materialschonende Aufbereitung
  • energiesparende Inline-Kristallisation des Regranulates
  • Granulat einsetzbar für hochwertige Anwendungen
  • Granulat geeignet für „Flasche zu Flasche“ Produktion
Animation Recyclinganlage für PET (zum Starten bitte anklicken)

Das Aufgabegut wird in einem Silo zwischengespeichert, so das eine gleichmäßige Beschickung der nachfolgenden Trocknereinheit gewährleistet ist.

Im ersten Schritt wird das Aufgabegut in einem Kontakttrockner erwärmt, kristallisiert und vorgetrocknet.
Das dermaßen präparierte Aufgabegut wird sodann in einer weiteren Trockenstufe restlos getrocknet, bevor es in den Extruder gelangt.

Zur Erhaltung bzw. zum Aufbau der Viskosität wird am Extruder ein Vakuum benötigt.
Der Extruder verfügt über eine Entgasungszone die unter Vakuum gesetzt wird, um die flüchtigen Bestandteile insbesondere Wasser aus der Schmelze zu extrahieren.
Erst diese Wasserextraktion ermöglicht eine Viskositäts- / IV-Erhöhung.

Der Einzugsbereich des Extruders wird ebenfalls mit Vakuum beaufschlagt und ermöglicht eine Elimination des im PET molekular gebundenen Wassers, bevor ein Materialabbau überhaupt entstehen kann.

Eine vollautomatische Unterwassergranulierung gewährleistet eine gleichmäßige Granulatgeometrie.

Der besondere Aufbau der Unterwassergranulierung erlaubt eine energiesparende Inline-Kristallisation der Granulate, da die im Granulat enthaltene Restwärme ausgenutzt wird.